Seit einigen Jahren ist Kopenhagen eine der führenden gastronomischen Destinationen. Dies ist natürlich dem NOMA zu verdanken, einem Restaurant, das seit Jahren zu einem der besten Restaurant der Welt erklärt wurde. Küchenchef René Radzepi, Sohn einer dänischen Mutter und eines mazedonischen Vaters, steht wie kein anderer für die nordische Küche. In dem Moment, als die führenden Köche des Nordens ihre Köpfe zusammensteckten, sagten sie, es sei an der Zeit, zu den Wurzeln zurückzukehren. Es ist das NOMA, das einen großen Einfluss auf die gastronomische Szene hat. Fast jedes berühmte Restaurant wird von Köchen geleitet, die mehrere Jahre im Noma gearbeitet haben.

 

Vornehmes Speisen:

Studio der Standard: Ein ehemaliges Gebäude einer berühmten Boutique. Vor ein paar Jahren wird die Küche unter der Leitung von Thorstein Vidgaard, Chefkoch der NOMA Forschungsküche, von einem jungen und ehrgeizigen Koch aus Chile, Damian Quintana, geleitet, der geschickt Einflüsse aus dem lateinamerikanischen Raum mit der dänischen Kultur vermischt. Languste mit Chili und Passionsfrucht ist ein gutes Beispiel für das Mischen von Kulturen. Das Restaurant mit Blick auf das Meer mit offener Küche ist ein wirklich gutes Erlebnis.

Amaas: Ein Restaurant in einem historischen Gebäude, in dem früher Schiffe hergestellt wurden. Ein Ort mit eigenem Garten direkt vor dem Restaurant. Dies zeigt überdeutlich, das die Küche von Matthew Orlando geleitet wird. Es geht um nahe gelegene Bauern und Spitzenzutaten.

Geranium: Drei Sterne Michelin für dieses Restaurant. Der Besitzer ist Rasmus Kofoed. Wenn dieser Name dir nichts sagt solltest du schnell bei Google nach ihm suchen. Anschließend kannst du den ganzen Nachmittag mit Lesen verbringen. Dieser Koch gewann beim Bocuse d’Or-Wettbewerb Bronze-, Silber- und Goldmedaillen. Razorclams serviert in einer Schale, die aus Teig gemacht und mit Sepia bemalt ist. Dadurch wirkt es beinahe wie eine echte Schale. Es ist eine besondere Form der Kunst, die im achten Stock des Kopenhagener Fußballstadions kreiert wird.

 

Von der Straße:

Streetfood Market in Reffen Harbour bietet 31 Stände, wo jeder auf seine Kosten kommt.

Ich habe einen mexikanischen Stand ausprobiert, wo das Schweinefleisch für Tortilla und Nachos auf einer Nadel über der Holzkohle gegrillt wird. Zuvor werden dafür Cocineros für zwei Tage in einer Mischung aus Orangensaft, Kräutern und Gewürzen mariniert. Als Nachspeise habe ich Hawaiian Ice Cream probiert, eine Textur aus Schnee, die mit verschiedenen Fruchtsirupen bedeckt ist. Diejenigen, die indische, italienische und lateinamerikanische Spezialitäten mögen, sind herzlich willkommen.

Norreport Parket: Wer in der Innenstadt nach den besten Zutaten sucht, findet sich in zwei Hallen in der Nähe des Bahnhofs Norreport wieder. Große Fleisch-, Fisch-, Käse- und verschiedene regionale und exotische Gerichte werden 6 Tage die Woche angeboten.

 

Bistro-Szene:

Manfreds: 90% -100% Bio, ein Ort speziell für Gemüse, aber berühmt für seine rohen Fleischgerichte. Sanft, organisch, organisch, das sind die Parolen in Manfreds, einem Ort, der teilt, über die Atmosphäre und Flaschen rein natürlicher Weine. Kartoffeln mit Sahne aus fermentierten Pilzen und Haselnüssen oder Rinderrippen mit Rhabarber und Frühlingszwiebeln. Dies ist nur eine kleine Auswahl der Speisekarte.

Meatpacking District: Ein berühmtes Gebiet, in dem früher Fleisch und Fisch gepackt wurden. Heute ist es ein Ziel für Feinschmecker und Leute, die eine gute Party wünschen. Sie werden ein Unternehmen nebeneinander finden.

Oder möchten Sie Burger essen? Tommi’s Burger Joint bietet einige der besten in der Stadt.

Fisch und Meeresfrüchte? Kobeys Fiskebar wurde vom Guide Michelin für mit dem Bip ausgezeichnet.

Oder doch ein bisschen Mexiko? Hija de Sanchez ist eine kleine Taqueria, die von einem ehemaligen NOMA-Konditor geführt wird, der hier seine mexikanischen Wurzeln feiert.

Perfekter Kaffee? Gleich hinter der Ecke befindet sich Prolog Cofféé.

Es gibt so viel zu entdecken, schauen Sie gleich vorbei.