Kokosblütenzucker – woran müssen Sie denken, wenn wir Ihnen diese fantastische Wort vorsetzen?

Zucker aus Kokosblüten animiert unsere Fantasie. Über Berge und Täler hinweg bis in die Südsee, den Dschungel oder einen anderen warmen Ort, an dem Kokosnüsse wachsen und gedeihen.

Das Besondere an Janur ist, dass sie karamellisierte Cashewkerne mit dem zuvor erwähnten Zucker raffiniert verfeinern. Da verwundert es kaum, dass es sich hierbei um ein Produkt der Extraklasse handelt, mit welchem die gewöhnlichen Nuss- und Mandelmischungen leider nicht mithalten können.

 

Janur karamellisierte Cashewnüsse

Kokosblütenzucker – das Geheimnis ist die Herstellung

 

Wie bei allen hochwertigen Produkten steckt das Geheimnis der exzellenten Qualität in der Herstellung. Nehmen wir zum Vergleich gebrannte Mandeln vom Weihnachtsmarkt. Diese werden mit einer Schicht aus Zucker umhüllt, sodass deren Geschmack beinahe komplett verloren geht. Letztendlich schmeckt der Konsument nur noch den Zucker.

Anders ist dies bei den Produkten von Janur. Dort wird die Cashewnuss lediglich mit dem Kokosblütenzucker karamellisiert. Besonderer Clou ist die kleine Prise Salz, die hinzu gegeben wird, die die leichte Süße perfekt abrundet.

Ein weiterer positives Aspekt dieses Produktes ist, dass man die Nüsse mit ruhigem Gewissen genießen kann. Grund hierfür ist, dass der Lieferant Janur die Nüsse ausschließlich aus der Region Java bezieht. Dort arbeiten sie mit kleineren Bauernbetrieben oder Familien zusammen, die somit ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

 

Knackiger Food Trend – Nüsse von Janur

 

Der Kokosblütenzucker wird immer öfter als Ersatz zum industriellen Weißzucker verwendet. Neben dem zuvor erwähnten Vorteil gegenüber der klebrigen Masse des Industriezuckers ist der Zucker aus den Kokosblüten vor allem auch gesünder und kann mit seinem feinen Karamell-Geschmack punkten. Des Weiteren lassen sich die Aromen von Vanille und Malz vernehmen, was das Geschmackserlebnis noch etwas aufregender gestaltet.

Der Zucker wird aus dem Nektar der Kokospalmen gewonnen. Interessant dabei ist, dass es sich um wilde Pflanzen handelt, die im Dschungel von Java wachsen. Die Einheimischen fangen den Nektar, der von den Bäumen tropft, mit Hilfe ihrer Bambusrohre auf, kochen diesen, um ihn abschließend zu trocknen und zu sieben.

Nach einigen Stunden verwandelt sich der Sirup schließlich zu einem feinen Pulver, welches goldfarben im Licht schimmert.
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