Crusta Nova macht vor, was wohl jeder von uns aus dem Film Forrest Gump kennt. 

Auf ihrer Website heißt es, dass die Mehrzahl der Garnelen von den Konsumenten aufgetaut werden und diese oftmals gar nicht wissen, unter welch fragwürdigen Bedingungen die kleinen Delikatessen aufgezogen und später verarbeitet werden. Deshalb entschloss sich Crusta Nova diesem Treiben ein Ende zu setzen. Ihre Farm in der Nähe von München zieht inzwischen die Salzwassergarnelen ihrer Art entsprechend auf, wodurch Sie zu einem herausragenden Lieferanten für die Good Gambas geworden sind.

Die Kollegen von Foodhunter wollten unbedingt wissen, wie toll die Good Gamba schmecken und besuchten dafür ein Restaurant in München. Jörg Bruch, Küchenchef des Teams um Martin Klein im Restaurant Ikarus, beschrieb das Geschmackserlebnis einfach und treffend als „Hammer“, was erahnen lässt, was für ein tolles Produkt dort in Bayern hergestellt wird.

Crusta Nova – Regionaler Lieferant aus Bayern

Das Fleisch zeichnet sich durch seine fabelhafte fest Struktur aus und überzeugt des Weiteren mit einem tollen Geschmack, der eine feine Süße mit der Frische des Meeres vereint. Eine Garnele, wie man sie sich vorstellt. Deshalb Sie kann man sie auch gerne zu Sashimi, Tatar oder Carpaccio genießen.

Das der Ursprung des Lieferanten dabei in Langenpreising liegt, was knapp 50 Kilometer von München entfernt ist, hätte keiner der Teilnehmer des Geschmackstest erwartet oder rausgeschmeckt.

Fabian Riedel ist einer der Denker hinter diesem Konzept. Für ihn war es vollkommen logisch, dass man die Produktion dorthin verlegt, wo die kleinen Delikatessen konsumiert werden. Dadurch kann man lange Transportwege vermeiden, minimieren und optimieren und eine Frische erzeugen, die mit einem Tiefkühlprodukt niemals erreicht werden kann.

Good Gamba mit Qualitätsmerkmalen

Interessanterweise lässt sich die tolle Qualität auch noch an einem anderen Merkmal ablesen. Anders als die Garnelen aus dem asiatischen Raum, verfügen die Good Gambas aus Bayern noch über ihre Fühler. Die Tiere aus Asien haben diese verloren, da sie über zu wenig Platz in ihren Zuchtbecken verfügen. Außerdem sei zu beobachten, dass die Lieferanten dort häufig minderwertiges Futter und Antibiotika einsetzen, was sich zusätzlich negativ auf die Qualität auswirken würde.

Den Beginn der Erfolgsgeschichte im Jahre 2012 konnte Crusta Nova kontinuierlich fortsetzen. Inzwischen werden die kleinen Tiere in acht riesigen Backen auf insgesamt mehr als 1900 Quadratmetern großgezogen.

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